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Mount St.Elias

Gerald Salmina


Gerald Salmina’s eigene Extremsportvergangenheit und extensive Produktionserfahrung in der sportlichen Auseinandersetzung von Mensch und Natur machen ihn zu einem Geschichtenerzähler von unbekannten und erstaunlichen Welten. Ganz egal wie rau die äußeren Bedingungen sein mögen. Sein natürliches Talent als Filmregisseur ermöglicht es ihm beim Spiel mit dem Stolz von Mutter Natur direkt ins Herz der spannenden und, aufgrund der damit verbundenen Gefahren und nicht wiederholbaren Extremsituationen vorzudringen.

In einer immer „keimfreieren und gleicheren“ Welt gibt es immer noch Menschen, die bereit sind, physische und emotionale Limits zu pushen. Geralds Arbeit ermöglicht einen dramatischen und breiten Einblick in diese extreme Umgebung und gibt dabei Blickwinkel frei, die normalerweise einer Handvoll Ausgewählter vorbehalten ist.

Als autodidaktischer Produzent, Regisseur, Drehbuchautor, DOP, Regie führender Kameramann, Music Art Director und Editor (Cutter) hat sich Gerald Salmina einen legendären Ruf innerhalb der Extremsportszene erarbeitet. In den letzten drei Jahren lag sein Fokus auf der Produktion von Dokumentarfilmen in den Bereichen Base Jumping und Bergsport. Die Geschichten von Gerald Salmina erzählen von der Inspiration und den Beweggründen der Athleten und beobachten das Zusammenspiel von Körper und Geist auf höchstem Niveau. Um einen adäquaten Einblick zu ermöglichen, versucht er eine wissenschaftliche und emotionale Basis zu schaffen. Die meisten der Athleten, mit denen Gerald Salmina zusammenarbeitet, können als „Visionäre“ in ihrer Disziplin bezeichnet werden, die die Grenzen ihres Sports kontinuierlich neu definieren.

So produziert er Filme über „Bergvisionäre“… deren Visionen zur Herausforderung werden. Die Berge und deren Anziehungskraft sind der Reiz für eines der letzen Abenteuer … um mehr über die Natur des Menschen, über sich selbst zu lernen. Die meisten der Szenen sind dabei nur ein einziges Mal ausführbar und müssen technisch auf höchsten Niveau und der Aktion entsprechend, absolut spektakulär festgehalten werden, denn niemand will sein Leben bei Gelingen der Aktion ein zweites Mal riskieren.

Inspiriert, diese Filmthemen zum Leben zu erwecken, wurde er durch enge Freundschaften mit Extremsportathleten wie Felix Baumgartner (Base Jumping), Björn Dunkerbeck (Windsurfweltmeister), Axel Naglich (Skialpinist), Bernd Zangerl (Boulderer) und Herbert Ranggetiner (Sportkletterer). Nur aufgrund von Ignoranz werden diese physischen wie mentalen Errungenschaften der Athleten als verrückt abgetan. Das Ziel von Gerald Salmina ist es zu zeigen, dass hier weit mehr dahintersteckt, dass seine Darsteller faszinierende Persönlichkeiten sind, die versuchen „unvorstellbare“ Ziele zu erreichen. Leistungen, die oft einem sinnlosen Tun gleichgesetzt werden, jedoch ein Metapher dafür sind, was der Mensch eigentlich aufgrund seiner Fähigkeiten im Stande ist, am Ende zu erreichen.

Durch die Extremsportvergangenheit von Gerald Salmina konnte sich seine Produktionsfirma Planet Watch ein einzigartiges Know-how erarbeiten, dem Erzählen von authentischen und spannenden Geschichten über die Begegnung von Mensch und Natur in ihrer extremsten Form– selbst unter widrigsten Produktionsbedingungen.

Der Traum vom Fliegen. Wellen, die eine archaische Urgewalt besitzen. Der Mythos von Bergen, die zum Maßstab einiger weniger werden. Alles Themen, dargestellt vor einer Kulisse, die selbst Hollywood als das perfekte Szenario anerkennt, welches auch mit höchsten digitalem Aufwand kaum verbessert werden kann. Somit liegt der Fokus der Filme von Gerald Salmina auf den „überlebensgroßen“ Schauplätzen, inspiriert durch Darsteller im herausfordernden Spiel mit dem Stolz von Mutter Natur.